Im Detail:
M/eine Geschichte…
Es soll Firmen und Leben geben, in denen alles glattläuft. Normal ist das nicht. Normal ist, dass man denkt und plant und macht - und irgendwann vor einer Wand steht. Was dann? Drüber klettern? Den Vorschlaghammer holen? Den Weg um die Wand herum suchen?
Die Arbeiter einer griechischen Fabrik in Thessaloniki haben sie einfach ignoriert. Der Eigentümer hatte schon gekündigt, das Werk sollte geschlossen werden. Doch die Arbeiter ließen sich nicht vertreiben und lernten stattdessen, wie man ein Unternehmen führt. Leichter ist ihr Leben dadurch nicht geworden, und viele, besonders die alten Eigentümer, halten sie für verrückt. Damit muss jeder rechnen der Regeln bricht und vom vorgezeichneten Weg abweicht: Beliebt macht man sich damit oft nicht. Doch ohne all jene, die sich durch Wände und Widerstände nicht aufhalten lassen, ginge nichts voran. Und dabei helfen Hartnäckigkeit und Ideen mehr als der Vorschlaghammer.
Warum sich Menschen das antun? Weil sie sich über die bestehenden Zustande ärgern. Weil sie sich so nicht mehr im Spiegel ansehen möchten. Weil sie von ihrer Idee überzeugt sind. Weil sie die Folgen fürchten, wenn sie klein beigeben.
Wer selbst gerade vor einer Wand steht – man ist nicht allein, das wird schon. Und das nächste Hindernis kommt - garantiert.
Das Leben um uns herum verändert sich mittlerweile ständig. Deshalb müssen wir uns ebenso verändern, wie auch Manager oder kleine und große Unternehmen. Wir leben heutzutage in einer Wissensgesellschaft. Die Wirtschaft ist der Motor für diese Veränderungen. Deshalb müssen wir diesen Motor verstehen, müssen wissen, wie er funktioniert, wer ihn entwirft, entwickelt, baut und was er alles beeinflusst. Einer der Gründe, warum Menschen aufbrechen, sich nicht abfinden, etwas wagen und ja, auch scheitern. Das gehört dazu, wenn man Neues schaffen will.
Der Zweck sollte sein, ein besseres, ein selbstbestimmteres Leben zu leben. Unabhängig sein, frei sein, selbst denken. Denn selbst entscheiden kann man immer und überall - wenn man will - und es ist sehr befriedigend.
Der Wandel geht weiter und hat mittlerweile nahezu jeden Menschen erreicht - er wird von der Ökonomie getrieben. Man muss verstehen, sich inspirieren lassen, um seine eigene Position zu finden. Dann ist es möglich den eigenen Weg zu gehen.
Auch ich habe solche Erfahrungen gemacht, war mit diversen Situationen unzufrieden - musste meinen Weg finden, war nicht frei von Fehlern, nicht frei vom Scheitern. Wieder aufstehen, weitermachen.
Ich musste lernen, dass ich mich nicht dafür niedermachen darf, eine Entscheidung nicht leicht treffen zu können. Musste mir bewusst darüber werden, dass ich wahnsinnige Schwierigkeiten hatte Gefühl vom Kopf zu trennen. Dass die Dinge nicht schwarz oder weiß sind! Yin und yang, sie hängen immer gegenseitig voneinander ab. Musste lernen, dass man aus der Ferne oft besser sieht was man hat/hatte, als aus der Nähe. Man weiß eben nicht schon alles. Und schmerzfrei geht es nie ab. Musste verstehen lernen, dass reden hilft. Mit Leuten zu sprechen, sie um etwas zu bitten, um Rat oder Empfehlungen. Auch was wahre Freundschaft sein kann… Offen sein, alles mindestens einmal zu probieren - und nie aufhören zu probieren. Oft braucht man einen Fußtritt um das zu tun, was einen glücklich macht. Gelegenheiten entschiedener nutzen - nicht scheu sein. Ich musste lernen, dass man manchen Dingen Zeit geben muss, man kann sie nicht beschleunigen, auch wenn man es noch so gerne möchte. Man muss Geduld lernen. Und mit Geduld und einem Lächeln kommt man weit. Man muss sich manchmal einfach mal auf jemanden einlassen, das wird immer gut. Außerdem braucht man keine Panik zu haben – man hat noch viel Zeit. Daraus folgt - lebensbejahend sein und durchhalten! Selbstreflexion hilft darüber hinaus immer!
Deshalb habe ich mir einen neuen Lebensabschnitt eröffnet - habe andere Perspektiven eingenommen die mir geholfen haben - habe verschiedenen Persönlichkeiten zugehört, die ich kennenlernen durfte (auf meinem Lebensweg und insbesondere auf dem Jakobsweg). Habe etwas gewagt, obwohl der Ausgang ungewiss war.
Das sind meine Motivationen, meine Treiber, warum ich Menschen helfen möchte - sie beim Finden ihres eigenen Wegs zu unterstützen will. In erster Linie des beruflichen Wegs. Ich möchte die Menschen befähigen sich dazu zu entwickeln, ihre Situation aus anderer Sicht zu reflektieren. Denn es ist unglaublich wichtig beruflich und privat glücklich zu sein - ausgeglichen.
Für Privatkunden geht es somit um die Entwicklung einer optimalen Berufs- und Karrierestrategie, zur Begleitung im Umgang mit aktuellen beruflichen Herausforderungen oder auch in Phasen einer beruflichen Neu-/ bzw. Umorientierung.
Ich freue mich darauf mit Ihnen diesen Weg zu gehen!