Ein guter Coach ist, wer sich selbst gut kennt. Um erfolgreich zu sein, ist es wichtig, ständig an der eigenen Persönlichkeitsentwicklung zu arbeiten. Nur wer sich und seine Ziele kennt, kann sie auch erreichen und erfolgreich sein. Ausgeglichenheit ist darüber hinaus sehr hilfreich.
Ich verfolge das Ziel einander stets auf Augenhöhe, sowie offen und ehrlich zu begegnen. Hierbei bin ich laufend bereit, miteinander und füreinander zu lernen und offen Neues auszuprobieren. Es herrscht Freundlichkeit und ein respektvolles und menschliches Miteinander. Die Leistung, bzw. das Angebot soll in Ihrem Sinne konsequent und mit heiterer Gelassenheit ständig verbessert werden. In diesem Zusammenhang stehe ich für Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit und Kompetenz. Ich bin sehr organisiert und strukturiert, auf eine ausgeglichene und reflektierte Art und Weise. Ich betrachte die Welt und die Menschen als Ganzes, denn wir sind eine Gemeinschaft - es geht nur gemeinsam. Ethik ist mir wichtig. Nichtsdestotrotz darf meiner Ansicht nach jeder Mensch so leben wie er möchte, solange er sich an die bestehenden Regeln und Gesetze hält und niemanden verletzt.
Geboren 1974 habe ich drei, schon große, Kinder. Sportliche Erfolge erzielte ich im Ju-Jutsu (1. Dan), Skateboardfahren (Deutscher Schülermeister 1988) und auch als DLRG-Rettungsschwimmer. Führungserfahrung machte ich bereits als Betreuer bei Kinder- und Jugendfreizeiten der AWO, aber auch als Ausbilder während meiner Grundwehrdienstzeit. Diese Erfahrungen intensivierten sich sowohl durch meine Kinder, als auch in meiner beruflichen Karriere.
Meine berufliche Laufbahn begann 1995 in einer Stuttgarter Privatbank. Neben einer Zeit als Assistent der Geschäftsführung genoss ich meine fundierte, betriebswirtschaftliche Ausbildung überwiegend in der Kreditabteilung, später als verantwortlicher Prokurist. Ein berufsbegleitendes Studium der Wirtschaftswissenschaften an der FernUni Hagen ergänzt mein Wissen. Nach 18 Jahren in der Bankenbranche wechselte ich 2013 als Leiter Finanz- und Rechnungswesen / Zentraleinkauf mit 30 unterstellten Mitarbeitern in den Sozialbereich. Darüber hinaus hatte ich das Privileg eines halbjährigen Sabbaticals im Jahr 2017, welches ich auf diversen Jakobswegen verbrachte und dabei 4.073 km zu Fuß zurücklegte. Hierbei ergaben sich tiefgreifende Erlebnisse und unglaubliche Erfahrungen, wodurch ich unter anderem neue Impulse für das eigene Denken und Handeln gewinnen durfte.
Mein bisheriges Leben erforderte immer Konzentration, Denkschärfe, Klarheit...